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Biofeedback - mit Atmen Stress abbauen und die Funktion des Parasympathikus verbessern

Für unsere Gesundheit ist die optimale Funktion des autonomen Nervensystems von zentraler Bedeutung. Besondere Beachtung kommt hierbei der Funktionsfähigkeit des Nervengeflechtes  Parasympathikus mit dem Nerv Vagus zu,  das für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Bei akuter oder chronischer (Stress-)Belastung ist seine Funktion eingeschränkt.

Wir wissen aus medikamentösen Versuchen (Vagusblockade), dass bei der sog. "respiratorische Suinusarrhythmie" - Anstieg der Herzfrequenz beim Einatmen, Abnahme der Herzfrequenz beim Ausatmen bei geundem Organismus bzw. funktionierndem autonomen Nervensystem und div. Steuerungsrezeptoren z. B. Barosensoren - die Abnahme der Herzfequenz beim Ausatmen nahezu ausschließlich parasympathisch gesteuert ist,  Ein Ansatz dieses so lebenswichtige zentrale Nervensystem zu trainieren bzw. positiv zu beeinflusen müßte somit über die bewußte Atmung möglich sein. Diese Erkenntis findet sich schon jahrtausende in den östlichen Entspannungstechniken und im Volksmund bei uns heißt es, wenn es aufregend, ärgerlich oder anderweitig belastend ist   - erst mal tief Durchatmen. Nunmehr sind diese uralten Weisheiten wissenschaftlich belegt.

Wie bereits beschrieben, laufen die Funktionen das autonomen Nervensystem im Prinzip ohne unsere Einflussnahme ab. Mit dem sog. Biofeedback wird nun dieser für uns eigentlich verborgene Ablauf sichtbar gemacht; d. h. z. B. die Änderung der Herzfrequenz beim Einatmen und Ausatmen wird gemessen und durch Farben oder Helligkeit o. ä. dargestelt. Wenn uns nun dieses Wirken des autonomen Nervensystems sichtbar gemacht wird, können wir willentlich, z.B. durch Änderung unseres Atemverhaltens darauf Einfluss nehmen. Wir trainieren die sog. Herzkohärenz; d. h. die gesunde Steigerung der Herzfrequenz während des Einatmens und den Abfall der Herzfrequenz beim Ausatmen.

Wir sind aber nunmehr nicht nur in der Lage, z. B. durch den Qiu von BioSign - einen handtellergroßen kugelförmien Computer der PC-unsbhängig eingesetzt werden kann, diese Herzkohärenz zu trainieren - sondern wir können auch mittels  HRV-Analyse z. B. mit dem HRV-Scanner den Therapieerfolg messen; d.h. wir haben eine optimale Kontrolle, ob wir Fortschritte erzielen, die Übungen intensivieren sollten oder ergänzende Maßnahmen hilfreich sind, bzw. ob die ergriffen Maßnahmen zweckdienlich sind und einen Therapieerfolg ermöglichen und wir können dies nicht erst nach kostbarer vertaner Zeit, sondern bereits während der Übung feststellen, ob wir unseren Zielen näher kommen.  Dies gilt nicht ausschließlich für die Herzkohärenz, sondern für alle therapeutischen Massnahmen, auch medikamentösen, die Auswirkungen auf unser zentrales Nervensystem haben.

(Weitere Informationen über Herzkohärenz Biofeedback)

© www.herztod-nein.de | letztes Update am 30.03.2014