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Historische Entwicklung der Leitlineien für Reanimation (Basisreanimation)

1968 erste Leitlinien in den USA 

 

1992  erste Leitlinien in Europa verabschiedet durch das European Resuscitation Council (ERC).

2000 gemeinsame Leitlinien von AHA (American Heart Association) ,  ARC (Australian Resuscitation Council),  CLAR (InterAmerican Heart Foundation), ERC, HSFC (Heart and Stroke Foundation of Canada), NZRC (New Zealand Resuscitation Council) und RCSA (Resuscitation Council of Southern Africa) erarbeitet ujnd durch International Liason Committee on Resucitation (ILCOR) veröffentlicht

2005 Leitlinien neuen Erkenntnissen angepaßt

2010 Leitlinien

 

Zusammenfassung der wesentlichen Entwicklungen der Leitlinien für Reanimation bei Erwachsenen 2000 bis 2010 für Laienhelfer

In den ersten Leitlinien wurden noch umfangreiche sog. diagnostische Massnahmen empfohlen. Pulskontrolle, Atemkontrolle, Atemwegskontrolle und Wert auf Beatmung gelegt und es wurden exakte Angaben für den Druckpunkt für die Herzdruckmassage vorgegeben sowie eine Frequenz von 15 Kompressionen in der Minute für optimal erachtet. Es wurden bei erfolglosen erstem Schock sofort weitere Schocks abgegeben.

Bereits in den Richtlinen 2005 wurden die Maßnahmen stark modifiziert. Es sollte nun möglichst umgehend mit einer Herzdruckmasage mit einer Frequenz von 100 Kompressionen in der Minute, ausgeführt in der Mitte des Brustkorbes begonnen werden und diese nach 30 Kompressionen durch 2-malige Beatmung unterbrochen.

Die  Richlinien 2010 empfehlen dagegen nur noch, dass möglichst schnell festgestellt werden soll, ob die Person ansprechbar ist und eine normale Atmung vorliegt. Es soll möglichst schnell und möglichst ohne jede Unterbrechung in der Mitte des Brustkorbes eine tiefe, mindestens 5 cm - und schnelle - mindestens 100 Kommpressionen in der Minute -  Herzdruckmassage durchgeführt werden. Ist der Defibrillator inerhalb von ca. 4 Min. vor Ort soll sofort defibrilliert werden,  die Herzdruckmassage jedoch auch möglichst während des Ladevorgangs des Defibrillators fortgeführt und erst unmittelbar vor der Schockabgabe beendet werden.. Eine Beatmung durch Laien wird in den AHA Richlinien nicht mehr empfohlen. Bis zum nächsten Schock bzw.wenn der Vorfall länger als 5 Min. zurückliegt soll ca. 2 Min. lang ohne jede Unterbrechung die Herzdruckmassage , wie oben beschrieben durchgeführt werden,  erst dann defibrillieren.

© www.herztod-nein.de | letztes Update am 30.03.2014