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Ein Defibrillator rettet Leben und erhält die Gesundheit

Weit über 100.000 Tote p. a. durch Herzversagen – ca. 70.000 könnten noch leben!! -  (Verkehrstote 2010: ca. 4.000)

Unbestritten ist der plötzliche Herztod die häufigste Todesursache in Deutschland. Laut Bundesärztekammer wird er in den meisten Fällen durch Kammerflimmern eingeleitet und die einzige wirksame Hilfe ist die möglichst frühzeitige Defibrillation. Wird innerhalb von 4 Minutendurch wen auch immer - defibrilliert, besteht eine hohe Chance Siechtum und Tod zu vermeiden. (Bis der Rettungsdienst defibrilliert sind nahezu immer mehr als 4 Minuten seit dem Vorfall vergangen - die Hauptursache für die extrem niedrige Überlebenschance bei Herzversagen!)

Niemand kann voraussehen wo, wann und bei wem der plötzliche Herztod zuschlägt, am Arbeitsplatz, zuhause, in der Freizeit.  Entscheidend ist, wenn ein Defibrillator vor Ort ist besteht bei Eintreten von Kammerflimmern eine reelle Chance, Gesundheit und Leben des Betroffenen zu retten!

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Stress-Index-Messung - warum

Zahlreiche Untersuchungen von Universitäten im In- und Ausland belegen, dass  ein laufend erhöhter Stresspegel zu Erkrankungen vor allem des Herzkreislaufsystems führt und die Gefahr des Herztodes drastisch erhöht wird.

Eine Kontrolle dieser wichtigen Gesundheits- und Lebensbedrohung sollte deshalb nicht nur aufgrund einer subjektiven Einschätzung oder des Gefühls des  „Gestresstseins“ erfolgen. Vor allem bei Risiko- bzw. belasteten Personen ist es ratsam, den Stresslevel aufgrund objektiver Messungen in regelmäßigen Abständen zu erfassen. So kann der gesundheitlichen Bedrohung rechtzeitig und effektiv begegnet werden. Anfälligkeiten für Erkrankungen werden reduziert und die Wahrscheinlichkeit eines Burnout, des physischen oder psychischen Zusammenbruchs oder Tod bzw. Behinderung durch Herzinfarkt deutlich vermindert.

Die Messung erfolgt durch eine Analyse der Herz-Raten-Variabilität (HRV). Die Bestimmung des Stressindex, bzw. der Stressresistenz ist prinzipiell unkompliziert und  finanziell und organisatorisch mit geringem Aufwand verbunden.

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Stresstherapie mittels Biofeedback

Bei Biofeedback werden automatisierte, im Normalfall der willentlichen Kontrolle entzogene Vorgänge im Organismus mittels technischer Hilfsmittel sichtbar oder hörbar gemacht und dann kontrolliert willentlich beeinflusst.

Das Herz z. B. funktioniert "automatisch"; d. h es wird nicht bewusst über Denk- und Entscheidungsprozesse von uns gesteuert. Die Regulation sowohl des Herzens als auch aller lebenswichtigen anderen Funktionen erfolgt über das sog. autonome Nervensystem. Mittels  Sympathikus  und Parasympathikus stellt es im Organismus ein Gleichgewicht her bzw. ermöglicht ihm, auf innere und äußere Anforderungen angepasst zu reagieren.

Der Sympathikus sorgt dabei für eien Erhöhung von Aktivitäten, man könnte ihn mit dem Gaspedal vergleichen, er ist für Fluchtreaktionen zuständig und der Parasympathikus als sein Gegenspieler für Erholung, so zu sagen das Bremspedal um das Beispiel von David Servan-Schreiber aufzugreifen. Bei schädlicher Stressbelastung steht der Organismus auch im "Ruhezustand" auf dem Gaspedal.

Bei HRV-Biofeedback wird der Balancezustand von Atmung und Herzschlag, die sog. Herzkohärenz visualisiert; d.h. ein Gleichklang von Atmung und Herzschlag sichtbar gemacht. Dabei wird der bei Stress vollständig oder nahezu vollständig "ausgeschaltete" Parasympathikus aktiviert. Abweichungen werden entweder durch fallende und steigende Objekte, durch Echtzeit Frequenzkurven oder durch Rot- und Grüntöne dargestellt und durch einen speziellen Atemrhythmus, bzw. durch positive Vorstellungen die Beeinflussbarkeit gezeigt.

Man hat festgestellt, dass ähnlich wie das Training einen Muskel kräftigt, das Training des Parasympathikus dessen Funktion stärkt . Diesen Erfolg kann man messen. Durch Training der Herzkohärenz lässt sich somit Stress abbauen, die Stressresistenz erhöhen und generell der Gesundheitszustand verbessern.

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Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko frühzeitig erkennen

Die periphäre arterielle Verschlusskrankheit - PAVK (Arterienverengung) im Volksmund auch Schaufensterkrankheit -  ist Ausgangspunkt für zahlreiche schwerste Erkrankungen und für die meisten Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich. Das Problem bei dieser Erkrankung ist, dass Symptome sehr spät auftreten und häufig statt Durchblutungsstörungen orthopädische Probleme angenommen werden. Die PAVK-Diagnose erfolgt in der Regel erheblich verspätet. Zu diesem Zeitpunkt sind die Arterien bereits zu mindestens 50 % verschlossen.

Bislang wird die Untersuchung mit dem Doppler durchgeführt, ist kompliziert, fehleranfällig, aufwendig; eine Angiographie (Untersuchungs-Goldstandard) sehr teuer. Es erfolgt deshalb selbst bei Risikogruppen in den seltesten Fällen vor Auftreten von Symptomen eine PAVK-Untersuchung.

Jetzt kann die Früherkennung der PAVK - lange bevor erste Symptome auftreten - durch die  ABI-Messung  - Ankle Brachial Index - ABI  (Knöchel-Arm-Index) mit modernsten - gleichzeitig an allen Extremitäten messenden Blutdruckmessgeräten, z.B. "boso ABI-system 100" - einfach, präzise (klinisch validiert), schnell (Messdauer ca. 1 Min.) durch ärztliches Assistenzpersonal durchgeführt werden. Im Vergleich mit der Angiographie weist ein ABI < 0,9 mit einer Zuverlässigkeit von ca. 95 % auf eine PAVK hin (Sensitivität) und schließt mit einer Exaktheit von nahzu 100 % eine Erkrankung bei gesunden Personen aus (Spezifität). 

Der ABI ist der Quotient des systolischen Drucks der Beinmessung (gemittelter Druck der A. tibialis posterior und A. tibialis anterior - Deutsches Ärzteblatt Jg. 102 Heft 34-35, 29.08.2005,  Knöchel-Arm-Index, Diehm, Darius, Pittrow, Altenberg) und des höheren systolischen Drucks der Armmessungen.  Der ABI besitzt die größte Aussagekraft zur Vorhersage von Herzinfarkt und Schlaganfall.

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© www.herztod-nein.de | letztes Update am 30.03.2014